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Wie ist es dazu gekommen?

Rund 25 Jahre habe ich bei einer Schweizer Grossbank gearbeitet. Diese Tätigkeit war sehr interessant und sehr anspruchsvoll, brachte aber oft auch belastende Erfahrungen mit sich. Hinzu kommt, dass ich praktisch den ganzen Tag am Computer gesessen habe. Heute arbeite ich in einer mittelgrossen Anwaltskanzlei in Zürich, und auch hier spielt der PC eine grosse Rolle.

Irgendwann machten sich schmerzhafte Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich bemerkbar, Schmerzen im unteren Rücken und sogar in den Hüftgelenken. Medizinische Abklärungen brachten nichts Aussergewöhnliches zu Tage.

So habe ich alles Mögliche ausprobiert: Physiotherapie, klassische Massagen, Akupunktur, und ich habe auch Schmerzmittel eingenommen. Leider hielt die Wirkung all dieser Massnahmen nur ein paar Wochen nach Ende der jeweiligen Therapie an.

Dann lernte ich durch eine Freundin das TheraQi-Center in Winterthur kennen und probierte die TheraMax-Massageliege aus. Während einiger Monate ging ich regelmässig 1 x wöchentlich in die Massage. Ich genoss die wohltuende Wärme der massierenden Jadesteine und spürte, wie sich meine Verspannungen langsam lösten. Gleichzeitig konnte ich auftanken, und mein „Energiedepot“ füllte sich wieder. 

Während dieser Zeit entstand die Idee, in meinem Leben etwas zu verändern und etwas Eigenes aufzubauen.

Nach meinen Erfahrungen gelingt Entspannung und Erholung von Körper, Seele und Geist am besten in einer schönen Umgebung und in angenehmer Atmosphäre.

So entstand das Refugium in Affoltern: Eine Symbiose von Therapie & Kunst!

2011 hat sich Vieles verändert, ich habe meine Räumlichkeiten gekündigt und bin in die Praxisräume meines Partners umgezogen, die sich an der gleichen Adresse befinden. Die Massageliegen stehen weiterhin zur Verfügung und auch meine Beratungen biete ich nach vorgängiger Terminvereinbarung weiterhin an.